Rückseite des Buches Frieden unter der Bettdecke - Heilung in sexuellen Beziehungen

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Wenn sie sagt: "Ich muss mit dir reden", heisst das soviel wie: "Ich hab etwas zu nörgeln". Wenn er sagt: "Was ist los mit dir?" heisst das soviel wie: "Ich nehme an, heute gibt's keinen Sex".

Die meisten von uns wissen inzwischen, dass Männer und Frauen verschieden sind. Doch es sind nicht die Unterschiede, die uns in unseren Beziehungen Probleme bereiten. Es ist eher das, was wir gemeinsam haben: programmierte, biologische Reaktionen, die so unbewusst ablaufen wie das Atmen. Der primitive Teil unseres Hirns sorgt dafür, dass uns Amors Pfeil trifft und wir uns verlieben. Danach sorgt er dafür, dass der Pfeil wieder heraus gerissen wird. Unsere Wahrnehmung voneinander ? und unser Verhalten einander gegenüber ? verändert sich zum Nachteil. Merkwürdigerweise haben so unterschiedliche Symptome wie Selbstsucht, Untreue, unerfüllte Bedürfnisse, fehlende Kommunikation, Nörgeln, Suchtverhalten und Ehen ohne Sex allesamt ihren Ursprung in diesen für uns nicht durchschaubaren Befehlen unseres Reptilienhirns.

Können wir mit unseren Mustern umgehen, ohne uns zu trennen, in Therapie zu gehen oder Antidepressiva zu schlucken? Ja. Schon vor langer Zeit haben Weise erkannt, dass Leidenschaft mit der Zeit Liebende auseinander treibt, weil sie Reizbarkeit verursacht, Gefühle von Leere sowie den Wunsch, der Beziehung zu entfliehen. Sie gaben Ratschläge, wie wir unsere primitive Programmierung umgehen und unser Wohlbefinden verbessern können: Liebt euch auf andere Art. Mit Humor und Überzeugung schildert Marnia Robinson die versteckten Gefahren von Sex, wie wir ihn kennen. Sie bietet einen Weg an, der die Biologie mit Hilfe einer Serie einfacher Übungen ausmanövrieren kann und der Liebende weg führt von sexuellem Hunger oder schwindender Leidenschaft hin zu befriedigender und aufregender Intimität.

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Ich hatte ein Aha-Erlebnis nach dem anderen, als ich "Frieden unter der Bettdecke" las. Marnia Robinsons Buch ist unterhaltsam, aufklärend und zeitgemäss. Die Annahme, dass der Orgasmus die Trennung von Paaren fördert, fasziniert mich sowohl persönlich als auch beruflich. Die exstatischen Austauschübungen scheinen den meisten Beziehungen zu bekommen und sind besonders hilfreich für Leute, die sich von Sexsucht oder traumatischen sexuellen Übergriffen befreien möchten.
- A.J. Reid Finlayson, M.D., Doktor der suchtmedizinischen Abteilung der Psychiatrie an der Medizinischen Fachhochschule der Universität Vanderbilt.

Als Heiratsvermittlerin mit mehreren Vermittlungsbüros wünschte ich mir, ich könnte "Frieden unter der Bettdecke" zur Pflichtlektüre für alle machen, die eine neue Beziehung suchen.
- Mary Balfour, Autorin von Smart Dating